Elektroinstallation

Was soll Ihre Elektroinstallation können?

Die Wünsche an die Elektroinstallation in den eigenen vier Wänden können sehr verschieden sein: Manche benötigen eine klassische Elektroinstallation. Im Wesentlichen nutzen sie Steckdosen und Licht. Doch in der Zwischenzeit gibt es häufig auch weitere Komponenten: z.B. elektrische Rollläden, eine elektrische Temperaturregelung der Fußbodenheizung oder Lüftungen. Vielleicht benötigen Sie einen Stromanschluss für eine Wärmepumpe. Wenn es eine Photovoltaik-Anlage gibt oder geben soll, muss auch diese eingeplant werden. Oder einen Ladepunkt für das (künftige) Elektroauto. Diese Komponenten haben teilweise Auswirkungen auf den Zählerschrank. Darum ist es gut, sich frühzeitig damit zu beschäftigen.

 

Mit was für Kosten müssen Sie rechnen?

Gerade beim Hausbau oder bei einer Sanierung müssen die Kosten im Blick behalten werden: Was kostet letztlich die Elektroinstallation? Da die Anforderungen sehr unterschiedlich sind, gibt es dazu keine pauschale Antwort. Doch der Hersteller Hager hat zur groben Orientierung eine Homepage erstellt: Smart kalkulieren – Der Elektrokosten-Guide von Hager
Wenn Sie bereits konkrete Vorstellungen über Ihre Elektroinstallation haben, können Sie sich eine schnelle Kostenabschätzung (meist bis zum nächsten Werktag) einholen. Über Details wie die Marke der Schalterserie variiert der Preis dennoch. Aufgrund der Komplexität von KNX können wir diesen Über-Nacht-Service bislang nur für Elektroinstallationen ohne Smart Home anbieten. Senden Sie uns folgendes Formular ausgefüllt an: connected-elektro@mail.de.  

Wenn Sie Freude daran haben, Ihre Überlegungen in einem Plan festzuhalten, dann können Sie dies mit folgendem Tool machen: Raumplaner von elektro-plus.

 

Wo gibt es Einsparpotenzial?

Wenn Sie etwas einsparen wollen, haben Sie folgende Möglichkeiten: Sie können bei der Elektroinstallation in Absprache Schlitze klopfen, Kabel/Leerrohre einziehen und wieder zugipsen. Es gibt auch die Möglichkeit preiswerte Schalterserien einzubauen. Wenn im Flur oder Treppenhaus das Licht mit Bewegungsmelder statt Taster geschaltet wird, reduzieren sich auch die Kosten. Doch letztlich wird vor allem auch der Umfang der Elektroinstallation den Preis heben oder senken.

Sie können aber auch sparen, indem Sie langfristig Energie und Energiekosten sparen. Dies geht am besten durch den Einsatz von Smart Home in Kombination mit einer Photovoltaikanlage. In weitläufigen Anlagen spielt die Platzierung der Stromversorgung in der Nähe des Lastschwerpunkts eine Rolle. Dadurch können Leitungen kürzer gehalten werden und es gibt weniger Leitungsverluste.

 

Wie bekommen Sie mehr Komfort?

Den höchsten Komfort erreichen Sie, indem Sie sich für ein Smart Home entscheiden. Doch auch ohne Smart Home können Sie es behaglicher machen, indem Sie in den Zimmern verschiedene Lichtquellen anbringen. So können Sie die Beleuchtung der Situation anpassen. Hilfreich sind auch schaltbare Steckdosen: So können sie deaktiviert werden – sei es wegen Kindern oder um den Standby-Modus zu verhindern. Auch die Anzahl der Steckdosen wirkt sich auf den Komfort aus. Außerdem können Präsenz- oder Bewegungsmelder den Komfort der Elektroinstallation erhöhen, indem Sie im Flur keine Schalter suchen und auch nicht ans Ausstellen denken müssen.
Der Schlaf ist bei weniger Strahlung erholsamer. Darum könnten Sie sich für RJ45-Dosen in den Zimmern statt W-LAN entscheiden.